Der junge Künstler aus Atlanta gehört zu jener US-Underground-Welle, die SoundCloud, Rage, Glitch, Hyperpop und kaputte Club-Energie so selbstverständlich zusammen bringt, als hätte es nie Genregrenzen gegeben. Nach ersten viralen Momenten mit „Agenda“ und späteren Tracks wie „Miley Cyrus“ oder „Pizza Time“ hat che seinen Sound immer weiter überdreht: verzerrte Bässe, schrille Synths, Stimme als Effekt und Hooks, die einschlagen. Beim splash! 2026 wird daraus auf der Beach Stage ein später Slot für alle, die Rap gerade dort spannend finden, wo er kurz die Kontrolle verliert: laut, grell, futuristisch und ziemlich sicher nichts für Menschen mit Angst vor Bass.