At 16 months of age, Anne Grace Gimmenstad became very ill and was rushed to the hospital, and within two weeks died. Following extensive medical examinations, it was determined that Anna had been the victim of the deadly bacteria E-Coli. Anna'a mother recalled a trip to the grocery store when Anna pointed excitedly at her favorite drink, Odwalla apple juice. As early as 1993, tests on samples of Odwalla juices found high levels of general bacteria. Federal and state inspections reports confirm that the company used two loads of apples with relatively high defect levels on the day the juice was made. The genetic markings on the E-Coli in the victims matched the bacteria found in the product bottled that day. Odwalla pleaded guilty to violating Federal food safety laws and agreed to pay a $1.5 million fine for the outbreak of E-Coli in its juices.
I 1996 blev flere end ti børn i byen Seattle i USA ramt af en mystisk sygdom og måtte kæmpe for deres liv. Da et af børnene døde, frygtede myndighederne, at flere ville følge efter. De medicinske efterforskere ledte desperat efter årsagen.
Im Alter von 16 Monaten erkrankte Anne Grace Gimmenstad schwer, wurde ins Krankenhaus eingeliefert und starb innerhalb von zwei Wochen. Nach umfangreichen medizinischen Untersuchungen wurde festgestellt, daß Anna Opfer des tödlichen E. coli-Bakteriums geworden war. Anna's Mutter erinnerte sich an einen Besuch im Supermarkt, bei dem Anna aufgeregt auf ihr Lieblingsgetränk, den Odwalla-Apfelsaft, gezeigt hatte. Inspektionsberichte von Bundes- und Landesbehörden bestätigen, daß das Unternehmen am Tag der Saftherstellung zwei Lieferungen Äpfel mit relativ hohem Fehleranteil verwendet hatte. Die genetischen Marker der E. coli bei den Opfern stimmten mit den Bakterien überein, die in dem an diesem Tag abgefüllten Produkt gefunden wurden. Odwalla bekannte sich schuldig, gegen die Bundesgesetze zur Lebensmittelsicherheit verstoßen zu haben, und erklärte sich bereit, eine Geldstrafe in Höhe von 1,5 Millionen Dollar für den Ausbruch von E. coli in seinen Säften zu zahlen.